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01.09.2010

Missbrauchs-Leitlinien sind deutlich besser

Katholische Jugend begrüßt Verschärfung der Richtlinien und mahnt: „Jetzt nicht zur Tagesordnung übergehen“. weiterlesen

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) sieht in den Veränderungen der Leitlinien der katholischen Kirche zum Umgang mit sexuellem Missbrauch eine nötige Verschärfung. „Die Veränderungen bieten einen besseren Schutz für junge Menschen und stellen die Perspektive der Opfer in den Vordergrund“, lobt BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler die heute vorgestellten Leitlinien. „Wir dürfen aber jetzt nicht zur Tagesordnung übergehen. Die Bischöfe müssen alles für ein konsequentes Anwenden der Richtlinien tun, eine lückenlose Aufklärung sicherstellen und sich einem offenen und angstfreien Dialog über die Zukunft der Kirche stellen“, mahnt Tänzler. Vor allem die Regelung der Anzeigenpflicht betrachten die katholischen Jugendverbände als gelungen, weil sie die Interessen der Opfer angemessen berücksichtige. Die Neuregelung der Beauftragten und Beraterstäbe in den Bistümern sei grundsätzlich ein Fortschritt, die Stäbe müssten aber geschlechtergerecht besetzt werden. Das jetzt vorgeschriebene Einholen von erweiterten Führungszeugnissen für Priester, Haupt- und Nebenberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit entspreche den Gesetzen. Dass die DBK keine Führungszeugnisse für Ehrenamtliche fordert, lobt der BDKJ ausdrücklich. Dass festgeschrieben wurde, dass Täter nicht mehr in Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt werden sollen, sei eine Selbstverständlichkeit. Der BDKJ befürwortet das für die nächste Vollversammlung angekündigte Präventions-Konzept und begrüßt, dass bei der Überarbeitung der Richtlinien Expertinnen und Experten außer- und innerhalb der Kirche einbezogen wurden. Jetzt will der Dachverband die Leitlinien – wie darin vorgeschlagen – mit seinen vorhandenen Richtlinien abgleichen. Dass die Vorschriften nach drei Jahren erneut geprüft werden sollen, findet Tänzler „ein gutes Zeichen für die Ernsthaftigkeit, mit der sich die deutschen Bischöfe dem Missbrauch stellen.“ Kirche zeige damit, dass sie handlungs- und entwicklungsfähig sei. Sie befinde sich aber nach wie vor in einer Krise und habe gerade bei jungen Menschen Vertrauen verloren. Auch deshalb müsse Kirche ihren Umgang mit Sexualität und mit Macht überdenken und sich einem offenen Dialog stellen. Der BDKJ ist Dachverband von 17 katholischen Jugendverbänden und -organisationen mit rund 660.000 Mitgliedern. Er vertritt die Interessen von Kindern, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen in Politik, Kirche und Gesellschaft.
30.08.2010

Schoko-Parcour bei fairspielter Kinderakademie in Dortmund

Der BDKJ Stadtverband Dortmund und der BDKJ Diözesanverband Paderborn organisierten ein Projekt in der „Hauptstadt des Fairen Handels“weiterlesen

„Hmmm, lecker!“ Karina Kakao, Lea Lecker und Hakim Hanuta finden die Probier-Station am besten und erraten alle Schokoladensorten trotz geschlossener Augen sofort. Sophie Schokolade und Frederik Fair Trade finden heraus, dass die gepa-Schokolade im Gegensatz zur Alpia-Schokolade keine Geschmacksverstärker, dafür aber ein Bio-Siegel enthält. Und während Maxi Milch seiner kleinen Schwester eine Kooperative erklärt, rätseln Laura Lindt und ihre Freundin noch, ob die Fermentation vor oder nach dem Conchieren passiert. Die beschriebenen Zutaten auf der Packungsrückseite sind gerade den Kleineren nicht so wichtig - Hauptsache, sie schmeckt und die Kakao-Bauern bekommen einen gerechten Lohn für ihre Arbeit. Am Ende der Veranstaltung sind die Zwerge Experten in Sachen Schokoladen-Herstellung und erzählen ihren Eltern draußen vor der Tür vom Fairen Handel. Im Rahmen der nunmehr fünften „fairspielten Kinderakademie“ veranstalteten der BDKJ Stadtverband Dortmund und der BDKJ Diözesanverband Paderborn gemeinsam einen Schokoladen-Parcours für Zehn- bis 13-Jährige. Die Stadt Dortmund ist schließlich zweimaliger Sieger im Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ und damit der ideale Ort für die Kinderakademie. Das Dortmunder Aktionsbündnis zum Fairen Handel setzt sich für mehr Fairness im Welthandel und einen bewussten Konsum ein. In diesem Zusammenhang entstand die Idee, die Hintergründe und Ansätze zu einer gerechteren und internationalen Wirtschaftspolitik nicht nur möglichst vielen Erwachsenen, sondern auch Kindern und Jugendlichen näher zu bringen. Dieses erfolgreiche Konzept wurde nun als offizielles Projekt der Weltdekade der Vereinten Nationen „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Mit viel Spiel und Spaß wurden bei der diesjährigen fairspielten Kinder- und Jugendakademie wieder nicht nur Fragen zum Thema Fairer Handel besprochen, sondern auch zu globaler Gerechtigkeit, Klimawandel sowie nachhaltigem Konsum und Lebensstil. Ebenfalls liegt im diesjährigen Wissenschaftsjahr „Die Zukunft der Energie“ ein Schwerpunkt auf den Themen Erneuerbare Energien sowie Energieeffizienz. Weitere Informationen zum Fairen Handel und zum Agenda Prozess in Dortmund finden Sie auf den Internetseiten: www.lokaleagenda.dortmund.de und www.hauptstadt-handelt.de.
26.08.2010

FSJ statt freiwilliger Zivildienst

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) widerspricht der Idee von Bundesministerin Kristina Schröder, einen bundesweiten freiwilligen Zivildienst mit staatlicher Förderung zu schaffen. Dieser soll, so die Ministerin,...weiterlesen

Ein freiwilliger Zivildienst wäre eine Konkurrenzstruktur zum gut funktionierenden Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und bei besserer Finanzausstattung das Ende des FSJ, befürchtet Rapp. Ein staatlicher Freiwilligendienst in Konkurrenz zu einem Projekt der Zivilgesellschaft, das trägt nach Ansicht des BDKJ nicht zur Stärkung der Zivilgesellschaft bei. „Während die Träger Angebote zur Ausweitung des FSJ auf 60.000 Plätze, zur Integration neuer Zielgruppen und zur inhaltlichen Weiterentwicklung unterbreiten, kann der Vorschlag der Ministerin nicht das letzte Wort sein“, zeigt sich Rapp überzeugt. „Die Bundesregierung soll endlich mit den Trägern das Gespräch suchen. Der BDKJ empfiehlt eine Stärkung der Zivilgesellschaft durch den Ausbau des FSJ.“ Notwendig sei eine deutlich verbesserte Förderung durch die Bundesregierung, so Rapp weiter.

Das FSJ ist ein Engagement- und Betätigungsfeld zwischen Schule und Beruf, es ist zugleich eine Antwort auf Bedürfnisse von gemeinwohlorientierten Einrichtungen, die junge Menschen mit Berufswegen in sozialen Bereichen vertraut machen möchten. Das soziale Bildungs- und Orientierungsjahr mit stark persönlichkeitsbildendem Charakter bietet den jungen Erwachsenen die Möglichkeit, ihre sozialen, interkulturellen und berufsrelevanten Kompetenzen weiter zu entwickeln und Engagementverhalten zu verinnerlichen. Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein Bildungsprogramm, das methodisch auf informellem und non-formalem Lernen basiert.

Der BDKJ und der Deutsche Caritasverband koordinieren das FSJ in katholischer Trägerschaft auf Bundesebene. Beide wollen ihre FSJ-Plätze in den nächsten 2 Jahren von derzeit 4.500 auf 6.500 Plätze steigern. Bundesweit gibt es augenblicklich fast 40.000 FSJ-Plätze. Der BDKJ ist Dachverband von 17 katholischen Jugendverbänden und -organisationen mit rund 660.000 Mitgliedern. Er vertritt die Interessen von Kindern, Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen in Politik, Kirche und Gesellschaft.
26.08.2010

Aktuell und schnell

BDKJ-Newsletter KW 34weiterlesen

Der BDKJ-Diözesanverband Paderborn hat die wichtigsten Neuigkeiten der laufenden Woche kurz und prägnant zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen!
19.08.2010

Sternsinger in Deutschland helfen Kindern in Pakistan

Aktion Dreikönigssingen stellt 30.000 Euro Nothilfe bereitweiterlesen

Mit 30.000 Euro unterstützen die Sternsinger die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe in Pakistan. Das Geld ist eine erste Nothilfe, die sauberes Trinkwasser, Lebensmittel, Notzelte und Medikamente zu den Menschen in den Überschwemmungsgebieten bringen soll. „Aktuell gilt es, den Menschen schnell zu helfen und diese Hilfe muss besonders die Kinder rasch erreichen. Medikamente und Lebensmittel sind für die Kleinsten jetzt lebensnotwendig. Dieser ersten Nothilfe werden weitere Gelder folgen, denn die Menschen vor Ort brauchen unsere Hilfe auch über diese akute erste Phase hinaus“, so Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“. Partner bestätigt: Hilfe kommt an! Damit die Hilfe die Menschen vor Ort schnell erreicht, stellt das Kindermissionswerk die finanzielle Nothilfe, aus Mitteln der Aktion Dreikönigssingen, Caritas international zur Verfügung. Der Projektpartner des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“ Bischof Rufin Anthony, aus der Diözese Islamabad-Rawalpindi, bestätigt die gute und vor allem effiziente Arbeit, die bereits vor Ort geleistet wird. So werde zurzeit hunderten Familien geholfen, die alles verloren hätten, berichtet Bischof Anthony aus den schwer betroffenen Regionen von Nowshera und Risalpur im Nordwesten Pakistans. Tausende Erwachsene und Kinder haben hier Zuflucht in katholischen Schulen und provisorischen Zeltstädten gefunden. Seit über 15 Jahren unterstützt das Kindermissionswerk Projekte in Pakistan. Vor allem Bildungsprojekte und pastorale Aufgaben für die christliche Minderheit gehören zu den Schwerpunktthemen. Im Jahr 2005 lag ein Hauptaugenmerk auf dem Wiederaufbau der katholischen Schulen, die durch das Erdbeben im Oktober 2005 zerstört und beschädigt wurden. Hilfe der Sternsinger ist wichtiges Signal „Wir verstehen diese Nothilfe als wichtiges Signal der deutschen Sternsinger, die unabhängig von Religionszugehörigkeit den Kindern in dieser Notsituation helfen. Ein Signal, das hoffentlich viele bewegt und ebenfalls zum Handeln ermutigt“, so Elaine Steiner, Länderreferentin für Pakistan im Kindermissionswerk. In Deutschland waren bei der vergangenen Aktion Dreikönigssingen rund 500.000 Mädchen und Jungen als Sternsinger unterwegs um Spenden für Not leidende Kinder in aller Welt zu sammeln. Träger der Aktion Dreikönigssingen sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Spendenkonto:
Konto 1031
BLZ 370 601 93
Pax-Bank eG Köln
Stichwort: "Pakistan"
09.08.2010

Katholische Jugend(verbands)arbeit macht Schule

BDKJ und Erzbistum Paderborn unterzeichnen Kooperationsvertragweiterlesen

Paderborn, 09.08.2010. Im Rahmen der Liboriwoche gaben Generalvikar Alfons Hardt und der Diözesanvorstand des Bund der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ) mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages den offiziellen Startschuss der Projektes Kooperation Jugend(verbands)arbeit und Schule. Zum kommenden Schuljahr wird der BDKJ die Trägerschaft der pädagogischen Übermittagsbetreuung und des außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangebotes an sechs Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Paderborn übernehmen. Projektkooperationen der katholischen Jugendarbeit mit Schulen können im Erzbistum Paderborn vielerorts bereits auf eine lange Tradition zurückblicken. Mit der Übernahme der Trägerschaft betreten BDKJ und Erzbistum jedoch Neuland. Als außerschulischer Kooperationspartner erhält katholische Kinder und Jugendarbeit die Chance, ihre Inhalte durch vielfältige Angebote an Schule weiterzugeben. Gleichermaßen eröffnet dieses Engagement in Schule die Chance, Kinder und Jugendliche im Lebensfeld Schule zu erreichen und ihnen die besondere Vielfalt der katholischen Kinder- und Jugendarbeit vorzustellen. Im Zusammenspiel mit Lehrern, Schulsozialarbeitern und Schulseelsorgern stehen die Förderung der ganzheitlichen Bildung und die Entwicklung der Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt des Projektes. Hierbei bietet die von Erzbischof Hans-Josef Becker ausgerufene Perspektive 2014 eine wichtige Handlungsgrundlage. Im Rahmen dieser richtet sich das Kooperationsprojekt an einer Pastoral der Berufung aus und orientiert seine Aktivitäten an den vier Leitlinien: „Glauben verkünden“, „Diakonisch handeln“, „Missionarisch Kirche sein“ und „Berufungen wecken“. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist der Dachverband der katholischen Jugendverbände. Im Erzbistum Paderborn gehören ihm zehn Mitgliedsverbände und über sie rund 70.000 Kinder und Jugendliche an. Das Erzbistum Paderborn unterhält 18 Schulen in eigener Trägerschaft. Am Kooperationsprojekt beteiligen sich das Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund, die Hildegardis-Schule Hagen, die Marienschule Brilon, die Realschule St. Walburga Meschede, das Gymnasium St. Xaver Bad Driburg sowie die Realschule und das Gymnasium St. Ursula Attendorn.
28.07.2010

Sternsinger sammeln über 40 Millionen Euro

Die Aktion Dreikönigssingen unterstützt weltweit 2.383 Projekteweiterlesen

Aachen/Düsseldorf. Damit haben die Sternsinger alle überrascht: In der 52. Aktion Dreikönigssingen haben die Mädchen und Jungen mit 40,6 Millionen Euro das zweithöchste Ergebnis in der Geschichte der Aktion gesammelt. Ein höheres Ergebnis gab es nur im Jahr 2004 vor dem Hintergrund des Tsunamis in den Ländern Südostasiens. Bei der 51. Aktion Dreikönigssingen sammelten die Sternsinger in ganz Deutschland rund 39,6 Millionen. Im Erzbistum Paderborn nahmen allein 730 Gruppen mit 15.000 Sternsingerinnen und Sternsingern teil und sammelten 2.420.288,40€. 2010 wurde die Aktion Dreikönigssingen im Erzbistum von der Kolpingjugend und dem BDKJ vorbereitet. Beispielhaft stand bereits zum zweiten Mal ein mexikanisches Ausbildungsprojekt im Mittelpunkt, welches sich benachteiligten Jugendlichen widmet „Es ist unglaublich, was Kinder bewegen können! Die Sternsinger haben, gerade in dem letzten kalten Winter, gezeigt wie stark sie gemeinsam sind“, so Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“. Der Bundespräses des BDKJ, Pfarrer Simon Rapp, ergänzt: „Wir, vor allem aber unsere Projektpartner sind für den Einsatz der Mädchen und Jungen, der Betreuerinnen und Betreuer in den Gemeinden und Verbänden sehr dankbar.“ Beide unterstreichen, dass nicht zuletzt auch den Spenderinnen und Spendern, die trotz der Wirtschaftskrise den Einsatz der Sternsinger großartig unterstützt haben, besonders gedankt werden muss. Insgesamt waren rund 500.000 Mädchen und Jungen in ganz Deutschland unterwegs, um für benachteiligte Kinder in aller Welt zu sammeln. Gruppen und Betreuer in 11.853 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten haben ab dem zweiten Weihnachtstag bis Mitte Januar an vielen Türen gesungen, gesammelt und den Segen gebracht. „Kinder finden neue Wege“, so hieß das Leitwort der 52. Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bistümern Kinder und Jugendliche in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür gezogen sind. Mit diesem Motto machten die Sternsinger deutlich, dass sich gerade Kinder in den so genannten Entwicklungsländern immer wieder neu auf den Weg machen müssen, um sich weiterzuentwickeln, für ihre Zukunft zu sorgen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. 2.383 Projekte in 110 Ländern Die Träger der Aktion Dreikönigssingen, das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), freuen sich über das gute Resultat. Mit den 40,6 Millionen Euro können sie im kommenden Jahr erneut rund 2.400 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützen. Im jetzt erscheinenden Rechenschaftsbericht zur Aktion Dreikönigssingen weist das Kindermissionswerk für das Jahr 2009 die Förderung von 2.383 Projekten in 110 Ländern aus. Dass Bildung weiterhin der Schlüssel für die Zukunft der Mädchen und Jungen in den ärmeren Ländern ist, zeigt sich auch bei der Mittelvergabe: 1.109 der geförderten Projekte haben den Schwerpunkt Bildung. Darüber hinaus wurden unter anderem 491 Projekte für soziale Integration und Rehabilitation, 331 Projekte für pastorale Aufgaben, 238 Gesundheitsprojekte, 184 Maßnahmen zur Ernährungssicherung, 25 Nothilfeprojekte und 5 sonstige Bereiche gefördert. Seit ihrem Start im Jahr 1959 hat sich die Aktion Dreikönigssingen zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Quelle: www.sternsinger.de
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