Gastfamilien für internationale Freiwillige im Raum Paderborn gesucht

mundus Eine Welt e.V. bietet neue Perspektiven und Unterstützung

Der mundus Eine Welt e.V. sucht neue Gastfamilien.

Seit vielen Jahren können junge Menschen aus dem Erzbistum Paderborn über den mundus Eine Welt e.V. einen ganz besonderen Freiwilligendienst im Ausland erleben und damit internationale Partnerschaften und globales Lernen fördern. Seit August 2019 gibt es auch für internationale Freiwillige aus den Partnerländern die Möglichkeit, über den mundus Eine Welt e.V. in Deutschland einen einjährigen Freiwilligendienst zu absolvieren. „Durch den Freiwilligendienst in Deutschland können die Freiwilligen persönlich wachsen, neue Blickwinkel auf unsere Welt kennenlernen und erfahren, wie ihr Leben mit Menschen in Deutschland, aber auch mit den anderen Partnerländern verflochten ist.“, so Jan Hilkenbach, Vorstandsmitglied des mundus Eine Welt.

Im Oktober 2021 werden elf junge Erwachsene aus Brasilien, Namibia, Madagaskar, Honduras, der Dominikanischen Republik und Malawi einreisen. Die Freiwilligen unterstützen die Arbeit in Jugendbildungsstätten, Schulen, Kindertagesstätten, Einrichtungen für Senior*innen oder für Menschen mit Behinderungen. Nach einem Einführungsmonat mit Sprachkurs in Paderborn werden sie in Attendorn, Bad Lippspringe, Brakel, Hövelhof, Paderborn, Scharmede, Hardehausen und Warburg leben und arbeiten. Für die pädagogische Begleitung wird durch über das Jahr verteilte Seminartage sowie hauptamtliche und ehrenamtliche Begleitpersonen gesorgt. Für ein gutes Gelingen des Freiwilligendienstes sind auch die Integration in den Alltag außerhalb der Arbeitsstelle und das Kennenlernen verschiedener Lebensrealitäten wichtig. Die Freiwilligen leben deshalb in Gastfamilien. Derzeitig sucht mundus eine Welt e.V. insbesondere für Paderborn und Umgebung noch nach geeigneten Familien, entweder für den Einführungsmonat oder auch für ein ganzes Jahr. Die Gastfamilien werden dabei fortlaufend durch den Verein unterstützt und begleitet. Mit Blick auf die Corona-Pandemie erfolgen alle Schritte in enger Abstimmung. Der internationale Freiwilligendienst ist anerkannt und wird durch das Bundesprogramm „weltwärts“ gefördert.

Die Covid-19-Pandemie prägt nicht nur den Alltag in Deutschland, sondern auch in den Partnerländern, stellt die Partnerschaften vor neue Herausforderungen und erschwert die Planungssicherheit: Verzögerungen in der Ausstellung der Visa und Quarantänevorschriften nach der Einreise sind möglich. „Doch auch in diesen besonderen Zeiten möchten wir internationale Partnerschaften pflegen und uns mit jungen Menschen auf einen gemeinsamen Weg begeben“, erklärt Lena Wierich, Vorstandsmitglied des mundus Eine Welt e.V..

Sind Sie neugierig geworden? Dann kontaktieren Sie die zuständige Referentin des mundus Eine Welt e.V. gerne unverbindlich unter 05251 206 5280 bzw. frommelt[at]mundus-eine-welt.de.

Weitere Informationen über den Verein finden Sie unter www.mundus-eine-welt.de.