Für ein jugendgerechtes NRW!

Landesversammlung des BDKJ NRW macht sich stark für eine jugendgerechte Zukunft/ Max Pilger in seinem Amt als hauptamtlicher Landesvorsitzender bestätigt

Der amtierende Landesvorstand des BDKJ NRW: Björn Krause, ehrenamtlicher Landesvorsitzender (links), zusammen mit Max Pilger (rechts), der in seinem Amt als hauptamtlicher Landesvorsitzender bestätigt wurde; Foto: BDKJ NRW

Düsseldorf, 05.03.2022. Anlässlich der Landtagswahl im Mai 2022 stellt der Bund der Deutschen Katholischen Jugend Nordrhein-Westfalen (BDKJ NRW) mit einem konkreten Zukunftsplan vor, wie eine gerechte und nachhaltige Zukunft aus der Perspektive Kinder und Jugendlicher im Land NRW aussehen kann. Außerdem wird Max Pilger von den Delegierten in seinem Amt als hauptamtlicher Landesvorsitzender bestätigt.

„Heute entscheidet sich, wie Kinder und Jugendliche morgen leben, wie ihre Zukunftschancen aussehen, wie gerecht und nachhaltig unsere Gesellschaft und Wirtschaft lebt und arbeitet. Als Dachverband der katholischen Kinder- und Jugendverbände nehmen wir schon lange politische Entscheidungen unter die Lupe. Die Berücksichtigung der Bedarfe und Interessen der jungen Generationen muss endlich krisensicher verankert werden,“ so Pilger.

Björn Krause, ehrenamtlicher Landesvorsitzender, machte während der Versammlung deutlich, dass viele Probleme, die Kinder und Jugendliche schon lange betreffen, in der Corona-Pandemie besonders drastisch deutlich geworden seien. „Es ist heute daher wichtiger denn je, sich um die Anliegen der jungen Generation zu kümmern,“ betonte Krause. Mit dem „Zukunftsplan für NRW“ stellt der BDKJ NRW damit seine Visionen für ein jugendgerechtes Nordrhein-Westfalen vor. In sieben Kapiteln werden ausgewählte Themen beleuchtet, die Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bewegen und insbesondere betreffen, z.B. die Wichtigkeit von Bildungs- und Chancengleichheit, Vielfalt und Rahmenbedingungen für ehrenamtlichem Engagement. Mit Blick auf die Landtagswahlen in NRW am 15.05.2022 möchten der BDKJ und seine Jugendverbände in NRW mit verschiedensten Aktionen und Veranstaltungen mit Kandidat*innen für den neu zu wählenden Landtag ins Gespräch kommen und Anliegen aus dem Zukunftsplan einbringen.

Max Pilger im Amt bestätigt

Einstimmig bestätigten die Delegierten Max Pilger (31) außerdem in seinem Amt als hauptamtlicher Landesvorsitzender. „Jugendverbandsarbeit schafft Räume, in denen Kinder und Jugendliche die Erfahrungen machen können, auf die sie so lange (und teils immer noch) verzichten mussten: Begegnungen mit anderen jungen Menschen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen und Selbstwirksamkeit zu erfahren. Wir stehen vor der Herausforderung, die Zukunft der Arbeit der Jugendverbände vor Ort zu unterstützen und abzusichern. Ich freue mich auf diese wichtige Aufgabe,“ sagte Pilger.

Weitere Informationen und eine Methodensammlung finden Sie hier: https://padlet.com/bdkjaachen/wgxu24t3ac2xrpol.