BDKJ Paderborn
< „Christ sein, heißt politisch sein!“

Vernetzung ist wichtig für die katholische Jugendarbeit

24.11.2015

Hauptamtliche aus den Dekanaten und Jugendverbänden treffen sich zu gemeinsamen Austausch.


Am Dienstag fand im katholischen Zentrum in Dortmund ein gemeinsames Treffen der Referentinnen und Referenten aus den Dekanaten und den katholischen Jugendverbänden im Erzbistum Paderborn statt. Die Abteilung Jugendarbeit/Jugendpastoral aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat und der BDKJ-Diözesanverband Paderborn hatten gemeinsam zu dem Vernetzungstreffen eingeladen und den Hauptamtlichen viel Zeit für informellen Austausch eingeräumt. Ein Treffen hatte in dieser Form seit über fünf Jahren nicht mehr stattgefunden.

„Es gibt große Schnittflächen im gemeinsamen Tun“, sagte Bernhard Leifeld, Leiter der Abteilung Jugendpastoral/Jugendarbeit, und verdeutlichte so die Notwendigkeit einer engen Vernetzung. Für verbandliche Ortsgruppen im Erzbistum Paderborn gibt es mehrere qualifizierte Ansprechpartner: die Referentinnen und Referenten für Jugend und Familie in den Dekanaten, ebenso die Hauptamtlichen in den Jugendverbänden. Alle zusammen sprachen während des Treffens über bestehende Organisations- und Kommunikationsstrukturen und wo sich durch diese Hindernisse und Chancen auftun. Weitere Themen waren die angestoßenen Flüchtlingsprojekte in vielen Regionen und eine Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit dem Sozialraum Schule.

„Entscheidende Schnittstellen der Verbände und Dekanate sind die Ortsgruppen in den wachsenden Pastoralen Räumen unseres Bistums“, betonte Sebastian Koppers, Diözesanvorsitzender des BDKJ. Deshalb sei ein gemeinsames Treffen wie an diesem Tag für die katholische Jugendverbandsarbeit so wichtig. „Nur durch ein gemeinsames Engagement von Hauptamtlichen können Ehrenamtliche vor Ort die Unterstützung erfahren, die sie für ihre bedeutsame Arbeit benötigen.“